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Fujiwara no Mokou

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藤原 (ふじわら) ( ) 妹紅 (もこう)
Fujiwara no Mokou
ɸɯd͡ʑiwaɽa no mokoː (♫)
Fujiwara no Mokou
Fujiwara no Mokou in Urban Legend in Limbo
Selbstlose, Unsterbliche Menschendame
Mehr Charaktertitel
Alter Über 1300 Jahre
Spezies Mensch
Fähigkeiten
  • Unsterblichkeit
  • Verwendung von Magie
Heimat Hütte im Bambuswald der Verirrten
Beziehungen
Auftritte
Offizielle Spiele:
Literatur:
Musik 月まで届け、不死の煙 (Imperishable Night, Urban Legend in Limbo)
„Ich kenne den Tod nicht, und stehe über dem Dunklen. Seht mein schönes Danmaku, befreit vom dunklen Nirvana!“
Fujiwara no Mokou (Imperishable Night, Extra-Stage gegen das Geister-Team)

Fujiwara no Mokou (藤原 の 妹紅) ist eine unsterbliche Menschenfrau, die im Bambuswald der Verirrten lebt. Vor über 1300 Jahren nahm sie das Hourai-Elixier ein, dass Kaguya Houraisan dem Kaiser von Japan hinterlassen hatte, und ist seitdem in jeder Art und Weise auf ewig unsterblich. Sie macht Kaguya für ihr Schicksal verantwortlich und sieht sie als ihre Erzfeindin an.

Es ist zu beachten, dass ihr Vorname Mokou und nicht Fujiwara ist. Im Falle von Adelsnamen wird auch im Westen die korrekte japanische Schreibweise mit dem Nachnamen vor dem Vornamen verwendet.

Allgemeines[Bearbeiten]

Mokous erster Auftritt war als Boss der Extra-Stage von Imperishable Night. Die Protagonistinnen werden durch Kaguya Houraisan als Auftragsmörder zu ihr geschickt.

Persönlichkeit[Bearbeiten]

Mokou ist eine Einzelgängerin und meidet andere, wo sie kann. Sie gibt sich abweisend und grob und meidet es, mit anderen zu sprechen. Trotz ihrer unfreundlichen Art hilft sie jedoch immer Menschen, die sich im Bambuswald der Verirrten verlaufen haben, in dem sie schon so lange lebt, dass sie ihn gut kennt. Sie schweigt zwar, während sie sie eskortiert und beschützt, oder antwortet nur kurz angebunden, scheint jedoch gerne zuzuhören und die kurzen Momente sozialer Interaktion zu genießen. Laut Hieda no Akyuu denkt sie nicht viel anders als ein gewöhnlicher Mensch.[1] Ihr Verhalten ändert sich deutlich, wenn es Aussicht auf einen Kampf gibt. In diesem Moment wird sie aufgeregt, lebhaft und prahlerisch.

Ihr Auftreten ist teilweise ungewöhnlich maskulin. Sie nutzt zwar in Imperishable Night eine weibliche Sprechweise, wechselte in späteren Auftritten jedoch auf eine männliche. Ihre Kleidung besteht aus einem Hakama mit getrennten Hosenbeinen, welcher so nur von Männern getragen wird - Frauen tragen, außerhalb von Kampfsportarten, eher die einem langen Rock ähnelnde Variante - und einem weißen, geknöpftem Hemd. Auch ihre Gestik, besonders mit ihrer häufigen Pose mit den Händen in den Taschen, unterscheidet sich vom femininen Auftreten vieler Touhou-Charaktere. Entgegen dessen wird in INABA vom Mond und Inaba der Erde gezeigt, dass sie offenbar insgeheim gerne kocht.

All dies hebt den Kontrast zwischen ihr und Kaguya Houraisan hervor - während Kaguya eine elegante Prinzessin nach dem japanischen Schönheitsideal mit feiner Ausdrucksweise und femininem Auftreten ist, ist Mokou grob und jungenhaft.

Überraschenderweise scheint Mokou mit ihrem unsterblichen Schicksal zurzeit sehr zufrieden zu sein. Sie genießt ihre Fehde mit Kaguya, welche ihrem Leben einen Sinn gibt, und ihre Beschreibung in Imperishable Night setzt für sie Gensoukyou mit dem legendären Paradies Hōrai gleich.[2]

Fähigkeiten[Bearbeiten]

Seitdem sie das Hourai-Elixier getrunken hat, ist sie absolut unsterblich. Sie ist nicht unverwundbar und verspürt dieselben Schmerzen wie ein normaler Mensch, ihr Körper regeneriert sich jedoch nach kurzer Zeit und altert nicht. Dies ist sogar im Spiel erkennbar: In Imperishable Night wird das Ende jeder Spellcard durch das Geräusch und die Effekte begleitet, die erscheinen, wenn ein Boss besiegt wird (allerdings im Normallfall nicht stirbt), und der darauf folgende Non-Spell ist mit „Wiederbelebung“ betitelt. Für Mokou ist es auf diese Art theoretisch möglich, unbegrenzt weiterzukämpfen, da sie aber immer noch Schmerzen ertragen muss, wird sie früher oder später durch diese zum Aufgeben gezwungen.
Da sie keine Konsequenzen fürchten muss, wenn sie ihre Gesundheit vernachlässigt, kümmert sie sich wenig um ihren Körper. Sie lebt in einem unbeheizten Haus im Bambuswald, da sie den Winter über eher in der Eiseskälte auf den Frühling wartet, als sich um Beheizung zu kümmern, und vergisst oft das Essen.

Im Gegensatz zu anderen Arten der Unsterblichkeit ist der Effekt des Hourai-Elixiers unumkehrbar und selbst die Wege, die das ewige Leben anderer beenden könnten, scheitern an Hourai-Unsterblichen.

Laut Perfect Memento in Strict Sense hat sie im Laufe ihres langen Lebens einige verschiedene, nicht näher genannte Arten von Magie erlernt, was sie im Kampf gegen Youkai einzusetzen weiß.[1] Mokou wird stark mit Feuer assoziiert, es wurde jedoch nicht genau erklärt, ob und wie sie Feuermagie beherrscht. Da ihr Feuer aber aus dem Ruder laufen kann, wie zur Zeit ihres Artikels in Bohemian Archive in Japanese Red, bei dem ein Kampf zwischen ihr und Kaguya beinahe einen Waldbrand ausgelöst hätte, ist anzunehmen, dass sie zwar vielleicht Flammen erzeugen, aber nicht unbedingt kontrollieren kann.

Tätigkeiten[Bearbeiten]

Mokou hilft gerne Menschen, die sich im Bambuswald der Verirrten verlaufen haben. Inzwischen scheint es eine Art Abkommen zwischen ihr und dem Menschendorf zu geben, dass sie sich als Eskorte durch den Wald anbietet, besonders, falls ein medizinischer Notfall nach Eientei gebracht werden muss. Sie spricht jedoch wenig oder gar nicht, auch wenn sie gerne ihrer Begleitung zuhört.[1]

Vergangenheit[Bearbeiten]

Mokou vor 1300 Jahren und heute in Changeability of Strange Dream

Fujiwara no Mokou stammt aus der reellen Fujiwara-Familie, welche ab der Nara-Zeit und besonders in der Heian-Zeit, also hauptsächlich vom 9. bis zum 12. Jahrhundert, großen Einfluss auf die japanische Politik hatten. Sie wurde vermutlich um das Jahr 700 geboren, ihre Existenz wurde jedoch geheim gehalten, was annehmen lässt, dass sie ein ungewolltes Kind war. Ihr Vater versuchte eines Tages, um Kaguya Houraisans Hand anzuhalten, welche ihm, wie allen ihren Verehrern, eine ihrer unlösbaren Aufgaben stellte. Sein Scheitern demütigte ihn und seine Familie, weswegen Mokou einen Hass auf die Mondprinzessin entwickelte.[3]

Im Laufe ihrer Jugend suchte Mokou nach Wegen, sich an Kaguya zu rächen, aber vergeblich, da Kaguya die Erde verließ und zum Mond zurückkehrte. Sie hatte allerdings ein Gefäß als Geschenk für den Kaiser hinterlassen, und Mokou beschloss, ihre Rache auszuüben, indem sie es stahl. Sie folgte insgeheim einer Gruppe Soldaten unter der Leitung eines Mannes namens Iwakasa, der auf Befehl des Kaisers das Gefäß auf den Fuji transportierte. Der Aufstieg brachte sie an den Rand ihrer Kräfte und sie brach auf dem letzten Stück zusammen. Iwakasa hatte sie allerdings schon vor einer Weile bemerkt und beschloss, ihr zu helfen, und nahm sie mit bis zur Spitze. Zu ihrer Überraschung erfuhr sie dort, dass die Truppe auf Geheiß des Kaisers das Gefäß in den Vulkan werfen sollte. Sie wurden jedoch durch die Göttin Sakuyahime aufgehalten, welche ihnen ihr Vorhaben verbot und erklärte, dass es sich bei ihrer Fracht um das Hourai-Elixier handelte, dass jeden Menschen absolut unsterblich machen konnte und so mächtig war, dass der schlafende Vulkan Fuji trotz ihrer Kontrolle wieder ausbrechen würde. Ihre Versuche, das Gefäß zu zerstören, schlugen fehl, und unter den Soldaten machte sich Unsicherheit und Misstrauen breit.
Durch ungeklärte Umstände kam in der nächsten Nacht bis auf Mokou und Iwakasa die ganze Gruppe ums Leben; laut Sakuyahime töteten sich die Soldaten gegenseitig im Kampf um das Elixier, Mokou selbst vermutet aber, dass die Göttin sie ermordet hatte. Der zermürbte Iwakasa erklärte, dass er auf Geheiß des Kaisers das Gefäß am höchsten Punkt - so nah wie möglich zum Mond - verbrennen sollte, woraufhin Sakuyahime ihn zum Yatsugatake, dem späteren Youkaiberg, verwies. Iwakasa machte sich auf den Weg, gefolgt von Mokou, welche sich während des Abstiegs vom Fuji an ihren ursprünglichen Plan erinnerte. Irgendwann erlag auch sie dem Bann der Vorstellung, unsterblich sein zu können. Sie stieß den Mann an einem steilen Stück um, floh mit dem Gefäß und trank das Elixier.

Obwohl sie nun Unsterblichkeit erreicht hatte, war sie ihrem Ziel, sich an Kaguya zu rächen, nicht näher gekommen, und musste zudem feststellen, dass das unsterbliche Leben ungeahnte Probleme mit sich brachte. Den Menschen fiel auf, dass sie nicht alterte, weswegen sie einsam und von Schuldgefühlen geplagt durchs Land ziehen musste. Nach dreihundert Jahren war sie von einer rasenden Wut auf die Welt erfüllt und tötete alles Lebendige, was sie fand, Menschen wie Youkai. Nach weiteren dreihundert Jahren langweilte sie auch das, sodass sie lethargisch wurde.
Neunhundert Jahre, nachdem sie unsterblich geworden war, erfuhr sie, dass Kaguya Houraisan nicht auf den Mond zurückgekehrt war, sondern insgeheim in Gensoukyou lebte und ebenso unsterblich war. Seitdem verbringen die beiden ihr ewiges Leben, indem sie sich regelmäßig töten.[4]

Zu einem unbekannten Zeitpunkt vor mehreren hundert Jahren tauchte Maribel Hearn aus der Zukunft in Gensoukyou auf und wurde von einem Youkai angegriffen, bis sie ein brennendes Mädchen wortlos rettete. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich hier um Mokou handelte.[5]

Konzept[Bearbeiten]

Abstammung[Bearbeiten]

Es ist bekannt, dass sie aus der Fujiwara-Familie stammt, aber ihr Vater kann trotz seines Verhältnisses zur „Geschichte des Bambusfällers“ nicht eindeutig bestimmt werden. Laut der Sage gab es fünf Adlige, denen Kaguya eine unlösbare Aufgabe stellte, demnach müsste ihr Vater einer dieser Fünf gewesen sein. Es hieß zwar niemand von ihnen Fujiwara, allerdings entstand „Taketori Monogatari“ vermutlich um 900 und zog bei den fünf Verehrern Inspiration aus realen Persönlichkeiten. Nach dieser Argumentation basiert eventuell der Prinz Kuramochi auf Fujiwara no Fuhito, einem der Begründer der Fujiwara-Familie. Unter seinen Kindern gab es eine Tochter, deren Namen unbekannt ist. Falls Fuhito ihr Vater war, kam Mokou um 700 n.Chr. auf die Welt.

Name[Bearbeiten]

Mokou hat einen japanischen Adelsnamen nach dem Muster „Familienname + no + Vorname“. Ihr Nachname, Fujiwara (藤原), bedeutet wörtlich „Wisterienfeld“ - Wisterien, auch Blauregen oder Glycine, sind eine Gattung von Kletterpflanzen - und ist der Adelsname, der im siebten Jahrhundert Nakatomi no Kamatari vom Kaiser verliehen und anschließend zu seinem Familienname wurde. In diesem Sinne ist „Fujiwara no …“ nicht wirklich ein Nachname, sondern ein Ausdruck der Zugehörigkeit zu einer Familie (also „... von den Fujiwara“). Es sei erwähnt, dass es noch andere, nicht mit dem adligen Fujiwara-Clan verwandte Fujiwara-Familien gibt.

Ihr Vorname, Mokou (妹紅), setzt sich aus für „kleine Schwester“ und für „rot“ zusammen. Das Scarlet-Teufelsschloss Koumakan (紅魔館) wird mit demselben Zeichen geschrieben, und die dort wohnende Flandre Scarlet ist die kleine Schwester des (roten) Scharlachteufels, dies ist aber wohl Zufall und soll keine Verbindung darstellen. Offenbar kann kou im richtigen Kontext auch als „Phoenix“ übersetzt werden, während mo auch „trauernd“ bedeuten kann. Demnach kann ihr Name auch „trauernder Phoenix“ bedeuten, was Parallelen zu ihrer Darstellung als Phoenix und ihr tragisches ewiges Leben zieht.

Aussehen[Bearbeiten]

Mokous Auftreten hat sich zwischen ihren Auftritten kaum geändert. Sie hat sehr langes, weißes Haar, das ihr bis zu den Knöcheln reicht und je nach Darstellung einen schwachen Blaustich haben kann, sowie rote Augen. Ihre Kleidung ist für Touhou-Charaktere ungewöhnlich maskulin. Sie trägt ein weißes bis hellbraunes geknöpftes Hemd, welches in Imperishable Night und Cage in Lunatic Runagate lange Ärmel und kleine Gurte um den Oberarm hat. In Urban Legend in Limbo und Antinomy of Common Flowers scheinen die Ärmel bis über den Ellenbogen abgerissen oder verbrannt zu sein, und am linken Arm ist die Manschette am Handgelenk übrig. Mokou trägt immer einen Hakama mit, wie bei Männern üblich, getrennten Hosenbeinen mit Hosenträgern und von Talismanen bedeckt. Sie trägt auch einen Talisman als Schleife auf dem Kopf und weitere am Ende einiger Haarsträhnen. Manche vermuten, dass diese Talismane ihre Kleidung vor Feuer schützen sollen.

Vor ihrer Unsterblichkeit hatte Mokou schulterlange schwarze Haare. Es ist unklar, wie der Wandel ihrer Haarfarbe und Haarlänge zustande kam - eigentlich sollte das Hourai-Elixier sämtliche Änderung am Körper verhindern und die Alterung aufhalten, demnach kann es sich nicht um ergrautes Haar handeln. Falls ihre Haare seit damals nicht mehr weiterwachsen, könnten sie nicht so lang sein; falls sie doch weiterwachsen und sich genau wie der Rest regenerieren, sodass sich Mokou nicht ihre Haare schneiden könnte, müssten sie nach 1300 Jahren deutlich länger sein. Möglicherweise sind die Haare eine Ausnahme bei der Wirkung des Elixiers und so lang, weil Mokou im Laufe ihres langen Lebens aufgehört hat, sich regelmäßig um ihre Frisur zu kümmern, oder ZUN hat sich keine Gedanken darüber gemacht.

Mokous Auftritte[Bearbeiten]

Spiele[Bearbeiten]

Imperishable Night
Mokou's sprite in IN

The heroines are all sent into the Bamboo Forest of the Lost for a "test of guts" by Kaguya Houraisan, but Mokou knows that she did it to get at her. Once she realizes this, her anger is bridled, and they engage in combat.

Spin-Offs[Bearbeiten]

Shoot the Bullet

In Shoot the Bullet, Aya Shameimaru encountered Mokou on the Extra stage and took photos of her danmaku.

Hopeless Masquerade
Mokou in HM

Mokou made a background cameo appearance in Hopeless Masquerade on the Human Village stage. She is seen sitting next to Keine Kamishirasawa with her legs crossed, yawning.

Impossible Spell Card

Presumably from hearing or seeing a wanted sign about the mischief-making amanojaku Seija Kijin, Mokou appears to be one of the many humans and youkai that tries to capture her. She uses spell cards that are considered impossible to dodge.

Urban Legend in Limbo

Mokou is a playable character in Urban Legend in Limbo. After discovering that Reimu possesses the Occult Ball of Yomotsu Hirasaka, she sets out to collect them all.

Literatur[Bearbeiten]

057BAiJRMokou.jpg
Bohemian Archive in Japanese Red

When Aya Shameimaru happened to notice a mysterious fire in the Bamboo Forest of the Lost near Eientei she decided to investigate. Two girls, Fujiwara no Mokou and Kaguya Houraisan, were already present fighting the fire to put it out. Shortly after Aya began asking what had started the fire, Mokou suggested it might have been a cigarette butt from kids while Kaguya suggested it was yakitori (that is made from chicken). In her interview, Mokou used Kaguya's yakitori rumor to frighten Aya to running with no further questions. Aya ended the article in wonderment over the true cause of the fire.

During her interview with Mokou, Aya comes to the conclusion that it must have been Mokou who did it. However, Mokou first repeats that a cigarette butt caused it and then later insists that there never was a fire and threatens that Aya may just end up as yakitori if she keeps saying there was.

Cage in Lunatic Runagate, chapter 4

Mokou goes to Keine Kamishirasawa to ask her about the smoke rising from the Youkai Mountain. Keine gives her a lecture on the subject, which makes Mokou reminisce about her past and how she became immortal.

She also worries about the moon rocket that Remilia Scarlet was building - that Kaguya Houraisan could possibly be returning to the Moon, and the only other one like Mokou would be gone forever. After eavesdropping on a conversation between Kaguya and Eirin Yagokoro at Eientei, she discovers that they never planned on going back to the Moon in the first place, and is somewhat relieved.

Beziehungen[Bearbeiten]

A humorous chat between Mokou & Kaguya in IoM&IoE

Kaguya Houraisan[Bearbeiten]

Mokou has despised Kaguya Houraisan for reasons mentioned in her backstory. When she surprisingly found Kaguya in Gensokyo after so many years of exile, and so close to where she lived, she was ecstatic that Kaguya was in the same mess she was. The two spent about 300 years slaughtering each other on a daily basis; Mokou described those days as "the joys of killing each other over and over" in Cage in Lunatic Runagate Chapter 4. Mokou's official profile also describes those days as "wonderful days", but she's grown to rather be annoyed at Kaguya's persistent attempts of trying to kill her, assassins or otherwise.[6][7] When Mokou suspects Kaguya is returning to the moon in Cage in Lunatic Runagate, she is initially worried that the only other immortal person who was in the same situation she was would no longer be on Earth[8], although she does eventually come to terms with the possibility.

Inaba of the Moon and Inaba of the Earth shows it can take the form of other competitions, from food fights to drinking to fishing, though this may be due to the lighthearted nature of the author that the "canon-ness" of the manga is debatable and cannot be taken straightforwardly.

Keine Kamishirasawa[Bearbeiten]

Mokou seems to have befriended Keine Kamishirasawa, describing her as the one of the few people who can understand her in the fourth chapter of Cage in Lunatic Runagate. Keine's sense of duty to protect all humans is no exception to Mokou, as she proclaimed to Kaguya's assassins in Imperishable Night's extra stage that she won't allow them to lay a hand on Mokou. Keine also traveled together with Mokou to see a flower viewing at the Hakurei Shrine in the continuation of Chapter 0 of Eastern and Little Nature Deity at the end of chapter 3.

Sumireko Usami[Bearbeiten]

Initially annoyed by the high schooler, Mokou wins the battle finding herself appreciating the girl's power, and feeling a mutual fondness for her. After Sumireko dropped some of her Zener cards, Mokou decided to give them back to her as a pretense to meet again. Sumireko feels at ease around her.

Kleine Beziehungen[Bearbeiten]

Reimu Hakurei, Marisa Kirisame, Sakuya Izayoi, Yukari Yakumo, Remilia Scarlet, Alice Margatroid, Yuyuko Saigyouji, and Youmu Konpaku

Some humans and youkai that were tricked by Kaguya into fighting Mokou during the extra stage of Imperishable Night. Mokou doesn't have any particularly notable feelings towards most of them (besides being impressed with Alice's knowledge of the Hourai Elixir), but she was flabbergasted with the humans crazy enough to go to the bamboo forest the night of a full moon. Cage in Lunatic Runagate shows that Mokou thinks Sakuya, Reimu, and Marisa are airheads. Mokou was one of the (many) attendants at Remilia's rocket party in Silent Sinner in Blue. When Alice fell into the three fairies' trap in the continuation of Chapter 0 of Eastern and Little Nature Deity at the end of chapter 3, Mokou and Keine both walked by without freeing her.

Mononobe no Futo

Mokou takes an interest in Futo after learning she also had "experienced death once before." Mokou is thrilled by the idea of meeting other immortals, and gives the Hall of Dreams' Great Mausoleum a visit.

Other Residents of Eientei

She has a good relationship with Eientei despite her feud with Kaguya, working with the rabbits to stop that forest fire, and is known to lead people to and from Eientei. In Inaba of the Moon and Inaba of the Earth, she brings lost rabbits back to Eientei.

Iwakasa

Iwakasa was murdered by Mokou in order for her to steal the Hourai Elixir and become immortal. She notes that one day, she wants to travel to the top of the Youkai Mountain, presumably to see Iwanagahime, the goddess of immortality, and to apologise to her for what she did to Iwakasa. (NB: The Youkai Mountain was once the mountain Yatsugatake, which is the mountain Konohana-Sakuyahime suggested to Mokou and Iwakasa to bring the elixir to instead.) Spell card #199 is likely to be referring to Iwakasa, as she implied she felt regret over causing his death. In the fourth chapter of Cage in Lunatic Runagate, it's shown that her immortality was derived indirectly from Iwakasa as well, as he saved her life prior to her immortality.

Galerie[Bearbeiten]

Spell Cards[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

  • Mokou appears on the cover of Imperishable Night, silhouetted against the moon beneath the silhouette of Kaguya.
  • Mokou can actually be observed dying and resurrecting after each spell card in Imperishable Night.
  • Mokou would be 1340 years old, give or take 10, to be more precise. The roughly 15 year span that Fujiwara no Fuhito had children in would be accurate enough to call Mokou to have been born in this timeframe.
  • Mokou and Kaguya were planned to be playable characters in Touhou Hisoutensoku, but were scrapped due to a lack of time to balance their move sets; ZUN stated in an interview that they would have been overpowered. It's unclear whether this remark was from a gameplay perspective or a storytelling one, since ZUN had expressed a desire to focus on weaker characters like Cirno.
  • Coincidentally, Soga no Tojiko is based on the rival Soga clan that the Fujiwara clan took down, known as the Isshi Incident. This is further implied by Tojiko's lightning powers, which is a joke on how Fujiwara was "cursed" by the Soga clan after Nakatomi no Kamatari, the founder of the Fujiwara clan, was mysteriously struck by lightning after the incident. Whether or not this rivalry is important remains to be seen.

Fandom[Bearbeiten]

Offizielle Profile[Bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 Perfect Memento in Strict Sense, Mokous Artikel
  2. „Bei dieser Bergregion fern von menschlicher Siedlung kann es sich wahrlich nur um das Land Hourai handeln! Ist das Leben nicht wundervoll?“, Imperishable Night, Figuren.txt
  3. Imperishable Night, Figuren.txt
  4. Cage in Lunatic Runagate, Kapitel 4
  5. Changeability of Strange Dream, Abschnitt 9
  6. Imperishable Night: Boundary Team's Extra
  7. Scarlet Team's Extra
  8. Cage in Lunatic Runagate: Chapter 4