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Mondvolk

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„Das Mondvolk verbringt fast jeden Tag damit, über die Erdlinge nachzudenken. Die Geschichte der Erdlinge ist also rein nach dem Willen der Mondbewohner entstanden.“
Kaguya Houraisan (Cage in Lunatic Runagate, Kapitel 2)
Kaguya Houraisan in Perfect Memento in Strict Sense, eine Mondbewohnerin und ehemalige Prinzessin des Mondes

Das Mondvolk (月の民, Tsuki no Min, „Volk des Mondes″), auch bekannt als Mondleute oder Lunarier sind Bewohner des Mondes.

Das Mondvolk in Touhou[Bearbeiten]

„ Deswegen seid ihr Erdlinge uns unterlegen. So war es, so ist es, und so bleibt es auf alle Ewigkeit.“
Eirin Yagokoro (Imperishable Night)
„Ihre Technologie ist unserer um Jahrhunderte voraus, sie besitzen unbändige Ausdauer und Lebenskraft und des Weiteren noch andere unbekannte Kräfte, von denen Youkai nur träumen können. Das Mondvolk ist für Erdbewohner unbesiegbar, ganz besonders die Mondhauptstadt.“
Yukari Yakumo (Cage in Lunatic Runagate, Kapitel 5)

Vermutlich waren die Mondleute ursprünglich Menschen, die vor langer Zeit die Erde verließen. Aus ihrer Sicht ist die Erde von einer Unreinheit befallen, die daher stammt, dass sich unter den Erdenbewohnern nur die Stärkeren durchsetzen und die Erde mit dem Blut der Verlierer beschmiert ist. Diese Unreinheit ist es, die die Lebensdauer der Lebewesen begrenzt. Ein Weiser, Kaiser Tsukuyomi, erkannte dies und verließ die Erde auf der Basis, dass theoretisch gesehen alles möglich ist, inklusive eine Aufstieg zum Mond, und nahm seine engsten Vertrauen mit, unter ihnen auch Eirin Yagokoro.

Dennoch tragen auch die Mondbewohner eine gewisse Menge Unreinheit in sich und werden vermutlich eines Tages sterben. Davon abgesehen sind sie nicht gegen unnatürliche Todesursachen wie Unfälle oder Mord immun und können zudem durch Kontakt mit Unreinem selbst ihre Reinheit verlieren, wie es bei Reisen Udongein Inaba durch längeren Aufenthalt auf der Erde passiert ist. Aus diesem Grund fürchten die Mondbewohner den Kontakt mit Menschen und Youkai.

Das Verhältnis von Mond und Erde[Bearbeiten]

„Die Erde liegt den Mondbewohnern zu Füßen und sonst nichts. Sie verschwendeten keine Sekunde daran, überhaupt einmal den Standpunkt der Erde zu Herzen zu nehmen.“
Yukari Yakumo (Cage in Lunatic Runagate, Kapitel 5)
„Für den Mond ist die Erde nichts anderes als ein riesiges Gefängnis.“
Watatsuki no Toyohime (Cage in Lunatic Runagate, Kapitel 3)

Laut Kaguya Houraisan haben die Mondbewohner Magie und Youkai erschaffen. Youkai waren ursprünglich Menschen, die in Monster verwandelt wurden, um die Unreinheit der Erde aus der Ferne zu regulieren, und sind daher vom Mond abhängig. Yukari Yakumo denkt jedoch, dass Youkai ursprünglich aus der Angst der Menschen vor den Schatten, die das Mondlicht wirft, stammen. Diese Erklärungen lassen sich durchaus miteinander ergänzen, da die Mondbewohner mithilfe des Mondlichts Youkai erzeugt haben könnten.

Die Mondbewohner fühlen sich den Erdbewohnern im Allgemeinen überlegen und betrachten eine Verbannung auf die Erde als schwere Strafe. Wenige von ihnen, besonders die vom Mond ausgewanderten Bewohner von Eientei, schätzen jedoch die Erde, betrachten sie als ihr Zuhause und finden Gefallen an manchen Vorzügen; so waren Eirin Yagokoro, Kaguya Houraisan und Reisen Udongein Inaba vom groben Sake der Oni beeindruckt[1] und Kaguya denkt generell sehr positiv über ihr neues Leben als Erdbewohnerin.[2]

Bekannte Vertreter der Spezies[Bearbeiten]

„Nur die kleinste Berührung bedeutet totale Besudelung. Sowas schmeckt denen ganz bestimmt nicht. Den Mondleuten, mein' ich.“
Clownpiece (Legacy of Lunatic Kingdom)

Gallerie[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten]

  1. Strange and Bright Nature Deity Kapitel 18: „Ein ganz neuer irdischer Geschmack für mich. Der reiche und langewährende Geschmack der Erde.“ (Kaguya Houraisan); „Ein irgendwie unverfeinerter und doch komplexer Geschmack. Und das krasse Gegenteil zum lupenreinen, vorzüglichen Mond-Sake. Sowas darf man den Oni wirklich nicht übel nehmen.“ (Eirin Yagokoro)
  2. Cage in Lunatic Runagate Kapitel 2: „Aber stattdessen verwandelten sich die endlosen Tage, die wir in Furcht vor den Mondboten verbrachten, in ein angenehmes und freudiges Leben. Aber das Wichtigste war, dass Eientei wie auch wir, seine Bewohner, nun ein Teil von der Erde sein durften. Wir können zwar nicht mehr zum Mond zurück, aber das macht nichts.“